Das Vorstellungsgespräch (vom 30.05.18) lief gut. Es war offen und locker. Wenn es passt, kann ich ein Tag Probearbeiten.
Sollte auch dieser Tag erfolgreich sein, könnte es was werden.
Wir sprachen sogar über den Datenschutz und das es teilweise nicht eindeutig ist. Alleine schon, wenn es um Vereine geht. Wie auch bei meinem „ehemaligen“ Verein. Die zwei Formulare, die auf unserer Seite waren, habe ich entfernt und auf die E-Mail verwiesen.
Im Datenschutz selbst hab ich dann nur noch geschrieben, dass die Daten zur Kontaktaufnahme genutzt werden, wer hätte das gedacht, und für die Bearbeitungen für die Vermietung unseres Vereinsheim dienen.
Den Rest der Datenschutzerklärung hab ich unverändert übernommen. Wir nutzen keine Software zur Verfolgung der Besucher oder um weitere Daten zu sammeln. Auf den Teil des Anbieters, auf dem die Seite liegt, haben wir keinen Einfluss und stand eh schon in der Erklärung.
Wobei ich mir da immer noch nicht sicher bin, ob das ausreicht, wenn denn mal ein Jurist drüber schaut.
Beim Konsum von Pornographie bin ich zurückgefallen. Es war schwer die Gedanken zu verdrängen. Selbst, als ich anfangen wollte, was anderes zu machen, überkam mich das Verlangen. Im Moment weiß ich nicht genau, ob das jetzt in Ordnung war oder nicht.
Alleine schon aus dem Grund, was ich in früheren Einträgen geschrieben hab, dass hier die Frau zu einem Objekt degradiert wird.
Daher würde ich sagen, dass es nicht in Ordnung ist.
Manchmal frage ich mich, ob das alles in einer gewissen Weise einprogrammiert ist.
Z. B. durch Medien, wo man in der Werbung oft Frauen in sexualisierten Szenen sieht.
Soweit ich weiß sollte ich mit dem Wort Sexualität vorsichtig sein. Ich hab irgendwo mal gelesen, dass es den Begriff noch gar nicht so lange gibt. Und das unser Verhalten immer noch Geheimnisse birgt.
Das ich Wörter verwende, wo ich wahrscheinlich nicht mal im Ansatz weiß, was sie bedeuten, wo sie herkommen etc.
Eigentlich dürfte ich deswegen nichts fühlen, denken, sagen, schreiben, da ich mir nie komplett sicher bin, bzw. kann. Selbst wenn ich das wäre, ist es ja nur meine Wahrnehmung.
Früher dachte ich immer, ich muss es jedem recht machen und das ist auch heute noch ein Teil von mir. Ich will damit bezwecken, dass niemand ausgegrenzt wird. Denn es gibt schon so genug Probleme auf der Welt, die zu Spaltungen von Menschen führen.
Meiner Meinung nach wird ein großer Teil der Energie dazu verwendet, um Zerstörung zu betreiben. Auch hier hab ich wieder Zweifel, da unsere Lehrerin in Physik mal sagte, dass Sachen, bzw. Materialien nur verformt werden.
Heißt es dann, dass die Struktur nun verformt oder zerstört wurde? Ich kann es im Moment nicht eindeutig sagen. Vielleicht fehlt mir einfach Wissen.
Sowas lässt mir dann keine Ruhe. Zwar passiert es, dass ich eine Weile sowas nicht mehr bewusst wahrnehme, doch hin und wieder fällt es mir dann wieder ein...
Kai