Freitag, 15. Juni 2018

Eintrag 10 vom 15.06.2018

Der Probearbeitstag lief gut. Ob auch die Menschen dort das so empfunden haben, kann ich schwer sagen. Zuvor erstmal ein paar Fakten.

Ich habe im Bereich HTML, CSS, JavaScript und Wordpress große Lücken. Die Landingpage war für mich eine Herausforderung.

Denn die Seite unseres Vereins hab ich mit Bootstrap erstellt. Dies ist ein Framework, welches einem durchaus viel Arbeit abnehmen kann.

Z. B. wenn es um die Ausrichtung von Elementen geht. Hier bietet Bootstrap ein Grid-System an. Dieses kann man in etwa mit einer Excel-Tabelle vergleichen.

Da ich aber alles von Grund auf selbst geschrieben hab, war das eine ganz andere Hausnummer. Grundlegend hab ich den Befehl „display: flex;“ in CSS lieben gelernt. Der sorgt dafür, dass Elemente, z. B. Listeneinträge (<li></li>) innerhalb einer ungeordneten Liste (<ul></ul>), in einer Reihe oder Spalte ausgerichtet werden.

Generell würde ich jedem dazu raten, sich neben Frameworks, auch in die grundlegenden, auch wenn diese Bestandteil eines Frameworks sind, Befehle und Ausdrucksweisen hinein zu arbeiten. Das sorgt oft dafür, dass man ein besseres Verständnis für die Dinge hat und oft sogar überfrachtete Sachen schlank und schnell halten kann.

Insgesamt konnte ich bis ca. 50 bis 60% der Landingpage im Computerbildschirm-Modus erstellen. Für Smartphones und Tablets hab ich es einfach nicht geschafft.

Ich konnte es am Ende gerade noch in Wordpress einbinden. Dabei hab ich mir eine Zacke beim FTP Upload mit Notpad++ abgebrochen. Schande über mich, da es sehr einfach ist.

Im Grunde funktioniert es genauso, wie ein Repository auf GitHub. Man verändert was und lädt die Datei einfach hoch. Doch ich Idiot hab es einfach nicht hinbekommen die Zugangsdaten einzugeben.
Generell hätte ich weiter an der Seite gearbeitet. Vielleicht hab ich ja Chance eines Tages dazu.

Nüchtern betrachtet denke ich nicht, dass ich es schaffe, bzw. geschafft hab. Wünsche tu ich es mir sehr, denn die Menschen dort sind cool. Ich hab mich dort wohlgefühlt.

Am Abend war ich total erleichtert. Nicht weil ich dort weg war, sondern weil es sich angefühlt hat, als würde man was schaffen, was auch gebraucht wird.

Zu meinem Konsum zu Pornographie kann ich nur sagen, dass es mal wieder nicht so ganz geklappt hat, wie ich mir das wünsche. Zwar hab ich mir kein explizites Material angeschaut, doch konnte ich mich nicht von ein paar Bildern und der Vorstellungskraft losreißen.

Auf meiner Seite hab ich eine weitere Navigation eingefügt, die zeigen soll, wo man sich gerade befindet und ein Button, welcher einem wie an den Anfang der Seite springen lässt.

Kai

Montag, 11. Juni 2018

Eintrag 9 vom 11.06.2018

Wieder so ein Tag, der zwar ganz normal begann, aber im Laufe der Zeit merkwürdig wurde. Zwar hab ich kein pornographisches Material gesehen, doch die Vorstellungskraft kann ebenfalls sehr stark sein. Es nimmt schon eine erhebliche Zeit ein. Es ist schwer das in den Griff zu bekommen.

Im Grunde hab ich heute nichts geschafft. Ein wenig mit Visual Studio Code experimentiert – GitHub integriert – und Sass als Präprozessor für CSS angefangen.

Beides hat was. Mit dem einem kann man gut Software kontrollieren und mit dem anderen Code sparen, besser strukturieren und ggf. sogar in Chrome als Bindeglied für Web-Entwicklung nutzen.

Kai

Sonntag, 10. Juni 2018

Eintrag 8 vom 10.06.2018

Es ist warm. Persönlich finde ich es zu warm. Doch es ist wahrscheinlich nicht mal Hochsommer, obwohl es schon viele Gewitter gab und dadurch so einige Keller vollliefen, Menschen sich verletzt haben, Straßen, Wege, bzw. Erdmassen sich bewegt haben und vieles mehr.

Seitdem 03.06.2018 hab ich einmal Pornographie konsumiert. Vermutlich ist das irgendwo normal. Doch wie ich es mal schrieb, ist es eine andere Welt und hängt vermutlich kaum mit der Realität zusammen und stellt die Frau als Objekt da.

In der Zwischenzeit hab ich an einer Seite, die unter Wordpress läuft, gewerkelt.

Hier der Link:

http://kai-friebe.site/

Diese Seite soll quasi eine Anlaufstelle für technische Sachen, genauer Programmierung, werden.

Das Ziel, bzw. Ziele sind dabei lernen, fühlen, verstehen und evtl. erklären, was ich da gemacht hab.
Kai

Sonntag, 3. Juni 2018

Eintrag 7 vom 03.06.2018

Wordpress macht Spaß. Bisher habe ich mit dem Content Management System Joomla gearbeitet, welches als Gerüst für unsere Vereinsseite steht.

Vom Ersteindruck würde ich sagen, dass es an manchen Stellen „fluffiger“ ist, als Joomla.

Das kann aber auch daran liegen, dass ich ein wenig mehr Erfahrung mit einem Webserver (XAMPP) und generell Programmieren hab, als ich die erste Version unsere Vereinsseite erstellt hab.

Ich möchte eine kleine Anlaufstelle für meine Projekte erstellen und da am Probearbeitstag eine Seite in Wordpress erstellt werden soll, passt das gerade ganz gut.

Das Menü war am Anfang leicht und dann plötzlich ein wenig schwieriger. Das lag daran, dass die erste Version vom Menü schnell mit einem Befehl in PHP eingebunden wurde.

Der Nachteil war allerdings der beschränkte Umfang dieses zu bearbeiten. Mit einem etwas größerem Stück Code kann man nun im Backend ein Menü wie in Joomla erstellen.

Nur Font Awesome konnte ich bisher in das Menü nicht einbinden. Doch das sollte morgen gelingen, da ich von der Denkweise leider von der anderen Seite herangegangen bin, als wie es von der Struktur vorgesehen ist.

Warum ein bestimmtes Objekt im Baum suchen, wenn man es viel leichter vorher einfach markieren braucht und danach suchen.

Das ähnelt einer ID, wobei das nur bedingt so ist.

Auch heute bin ich wieder in alte Muster gefallen. Ich weiß nicht wirklich, wie ich das in den Griff bekommen kann..

Kai