Der Probearbeitstag lief gut. Ob auch die Menschen dort das so empfunden haben, kann ich schwer sagen. Zuvor erstmal ein paar Fakten.
Ich habe im Bereich HTML, CSS, JavaScript und Wordpress große Lücken. Die Landingpage war für mich eine Herausforderung.
Denn die Seite unseres Vereins hab ich mit Bootstrap erstellt. Dies ist ein Framework, welches einem durchaus viel Arbeit abnehmen kann.
Z. B. wenn es um die Ausrichtung von Elementen geht. Hier bietet Bootstrap ein Grid-System an. Dieses kann man in etwa mit einer Excel-Tabelle vergleichen.
Da ich aber alles von Grund auf selbst geschrieben hab, war das eine ganz andere Hausnummer. Grundlegend hab ich den Befehl „display: flex;“ in CSS lieben gelernt. Der sorgt dafür, dass Elemente, z. B. Listeneinträge (<li></li>) innerhalb einer ungeordneten Liste (<ul></ul>), in einer Reihe oder Spalte ausgerichtet werden.
Generell würde ich jedem dazu raten, sich neben Frameworks, auch in die grundlegenden, auch wenn diese Bestandteil eines Frameworks sind, Befehle und Ausdrucksweisen hinein zu arbeiten. Das sorgt oft dafür, dass man ein besseres Verständnis für die Dinge hat und oft sogar überfrachtete Sachen schlank und schnell halten kann.
Insgesamt konnte ich bis ca. 50 bis 60% der Landingpage im Computerbildschirm-Modus erstellen. Für Smartphones und Tablets hab ich es einfach nicht geschafft.
Ich konnte es am Ende gerade noch in Wordpress einbinden. Dabei hab ich mir eine Zacke beim FTP Upload mit Notpad++ abgebrochen. Schande über mich, da es sehr einfach ist.
Im Grunde funktioniert es genauso, wie ein Repository auf GitHub. Man verändert was und lädt die Datei einfach hoch. Doch ich Idiot hab es einfach nicht hinbekommen die Zugangsdaten einzugeben.
Generell hätte ich weiter an der Seite gearbeitet. Vielleicht hab ich ja Chance eines Tages dazu.
Nüchtern betrachtet denke ich nicht, dass ich es schaffe, bzw. geschafft hab. Wünsche tu ich es mir sehr, denn die Menschen dort sind cool. Ich hab mich dort wohlgefühlt.
Am Abend war ich total erleichtert. Nicht weil ich dort weg war, sondern weil es sich angefühlt hat, als würde man was schaffen, was auch gebraucht wird.
Zu meinem Konsum zu Pornographie kann ich nur sagen, dass es mal wieder nicht so ganz geklappt hat, wie ich mir das wünsche. Zwar hab ich mir kein explizites Material angeschaut, doch konnte ich mich nicht von ein paar Bildern und der Vorstellungskraft losreißen.
Auf meiner Seite hab ich eine weitere Navigation eingefügt, die zeigen soll, wo man sich gerade befindet und ein Button, welcher einem wie an den Anfang der Seite springen lässt.
Kai
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